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Seitenauswahl, Bereiche, ein einzelnes Bild und die ZIP

Vielleicht brauchst du das Deckblatt, zwei Diagramme aus der Mitte und die letzte Seite eines Berichts – jeweils als eigenes Bild. Mit PDF to Image wählst du genau diese Seiten aus und speicherst sie in einem Durchgang.

Zu Beginn ist alles ausgewählt

Wenn eine PDF geöffnet wird, sind alle ihre Seiten ausgewählt; das ganze Dokument zu speichern ist also ein Druck auf die Speichern-Schaltfläche. Die Schaltfläche nennt die Anzahl – bei einer PDF mit 12 Seiten 12 Bilder speichern. Für weniger nimmst du heraus, was du nicht brauchst, oder drückst Leeren und tippst nur die Seiten an, die du willst.

Alle auswählen, Umkehren und Ungerade Seiten / Gerade Seiten (unter Mehr) helfen bei größeren Mustern.

Bereiche eingeben

Gib Seiten in das Bereichsfeld ein und drücke Enter oder Übernehmen:

Einträge werden durch Kommas, Semikolons oder Zeilenumbrüche getrennt. Ein Leerzeichen allein trennt keine Einträge: 3 5 wird nicht verstanden, 3, 5 schon.

Ist ein Eintrag keine Seitenzahl, zeigt er über das Ende des Dokuments hinaus oder läuft er rückwärts (9-4), sagt dir das Feld das, und deine vorherige Auswahl bleibt, wie sie war. Ein korrekter Bereich, den du eingegeben, aber nicht übernommen hast, wird beim Speichern übernommen, und die Speichern-Schaltfläche zählt diese Seiten schon mit, während du tippst.

Die Reihenfolge ist die des Dokuments

Die Bilder kommen in der Reihenfolge heraus, die die Seiten in der PDF haben, egal in welcher Reihenfolge du sie ausgewählt hast. Wählst du Seite 10, dann 2, dann 6, bekommst du 2, 6, 10. PDF to Image ordnet keine Seiten um.

Eine Seite: ein Bild. Zwei oder mehr: eine ZIP

Alle Bilder in einer ZIP haben das Format und die Auflösung, die eingestellt waren, als du auf Speichern gedrückt hast. Die ZIP enthält die Bilder so, wie sie erstellt wurden; sie komprimiert sie nicht erneut.

Während der Arbeit und danach

Die Speichern-Schaltfläche zählt die Seiten, während sie gezeichnet werden, und zeigt dann, dass die ZIP vorbereitet wird. In dieser Zeit sind Auswahl und Einstellungen gesperrt; Abbrechen stoppt den Vorgang, und nach einem Abbruch wird nichts heruntergeladen – keine halbe ZIP.

Wenn die Datei an deinen Browser übergeben wurde, zeigt eine Leiste unten ihren Namen sowie das Format und die Auflösung, mit denen sie erstellt wurde. Erneut herunterladen liefert dir dieselbe Datei noch einmal, ohne die Seiten neu zu zeichnen. Wechselst du danach das Format, beschreibt die Leiste – und lädt erneut herunter – weiterhin die Datei, die du schon erstellt hast, bis du neu speicherst.

Die ZIP auf dem Handy öffnen

Am Computer öffnet ein Doppelklick eine ZIP meistens. Auf dem Handy landet die ZIP dort, wo dein Browser Downloads ablegt, und der Dateimanager des Handys kann sie meistens öffnen; die Schritte unterscheiden sich von Gerät zu Gerät.

Wenn du die ZIP auf dem Handy lieber umgehen willst: Nach dem Speichern gibt Teilen – wenn dein Browser Dateien teilen kann – die Bilder selbst, nicht die ZIP, an die App weiter, die du wählst.

Viele Seiten, große Dateien

Alles wird auf deinem Gerät gezeichnet, deshalb hängt die Kapazität vom Dokument, von der Auflösung, vom Format und vom verfügbaren Speicher ab; das Tool setzt keine feste Obergrenze für die Seitenzahl. Fotolastige Seiten, als PNG gespeichert, summieren sich schnell: In unseren Tests ergaben 12 Seiten, jede mit einem detailreichen Foto gefüllt, bei 300 dpi eine ZIP von etwa 140–160 MB. Als JPG oder mit Standard (150 dpi) ergeben dieselben Seiten eine deutlich kleinere ZIP.

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